Überall da, wo Geld im Spiel ist, liegt auch eine gewisse Unsicherheit verborgen. Vieles kann jedoch dafür getan werden, dass auch bei Kreditkarten die Sicherheit hoch ist. Deshalb haben sich viele Betrüger darauf spezialisiert, die Kartendaten von Kreditkarten über so genannte Spam-Mails heraus zu bekommen – da sie anders nicht an die Daten kommen für ihre betrügerischen Machenschaften.
Spam-Mails sollen Kartendaten ausspionieren
Kreditkarteninhaber sollten immer vorsichtig sein, wenn es um Emails geht. Viele Betrüger nutzen inzwischen das Internet, um sich zu bereichern. Spam-Mails sollen Kartendaten ausspionieren – und werden dazu Millionenfach um die ganze Welt geschickt. Dabei ist immer Vorsicht walten zu lassen, wenn man eine Email erhält, die keine Kartendaten erhält, sondern maximal den Namen, oder sogar gar keine Angabe. Zudem sollten alle Emails, die nicht direkt von der herausgebenden Bank stammen, direkt gelöscht werden.
Keine Links in Kreditkarten-Emails anklicken!
Die Spam-Mails, welche die Kartendaten ausspionieren sollen, enthalten in der Regel Links, die vom Leser angeklickt werden sollen. Dabei müssen nach dem Anklicken des Links meist die Kartendaten und / oder die Geheimnummer oder andere Daten der Kreditkarte angegeben werden. Dies sollte niemals gemacht werden – denn wenn ein Betrüger das Kreditkartenkonto dann leerräumt, haftet niemand dafür. Schließlich hat man selbst seine Kartendaten ganz freiwillig herausgegeben, und sie kamen nicht per Diebstahl abhanden.
Wer solche Mails ignoriert, oder im Zweifelsfalle direkt bei dem die Kreditkarte ausstellenden Finanzinstitut nachfragt, der ist immer auf der sicheren Seite. Kein Geldinstitut fragt per Email Kartendaten und Pin-Nummern ab. Kreditkarten sind eines der sichersten Zahlungsmittel der Welt. Nur die eigene Sorgfalt gehört beim Thema Geld und Zahlungsverkehr eben auch immer dazu, um ein an sicheres Zahlungsmittel noch sicherer zu machen.
