Die Schwäbische Bank bietet mit MyPrepaid eine Kreditkarte maßgeschneidert für die Bedrüfnisse von jugendlichen Kunden an. Die Jahresgebühren sind mit 28 Euro vergleichsweise sehr gering. Zudem sind die Konditionen in verschiedenerlei Hinsicht gedeckelt. So kann die Karte nur bis maximal 300 Euro aufgeladen werden. Auch der Jahresumsatz ist limitiert auf hier 5.000 Euro. Möglich ist die Wahl zwischen einer “virtuellen Kreditkarte” und der üblichen “Plastikkarte”. Bei der virtuellen Karte erhält der Kunde ausschließlich die Daten, die er für einen Internetkauf benötigt. Ein Einsatz im normalen Alltag ist dann nicht möglich. Letztlich ist noch zu erwähnen, dass eine Bargeldabhebung bei MyPrepaid gänzlich ausgeschlossen ist.
MyPrepaid ist gerade für heranwachsende Jugendliche zu empfehlen. Hierbei verlieren die Eltern nicht jegliche Kontrolle und auch die Jugendlichen selber profitieren von den Freiheiten, die der bargeldlose Kauf ermöglicht. Durch die Begrenzung des Guthabens und des Jahresumsatzes werden die meist jungen Karteninhaber daran gehindert sich große Anschaffungen ohne vorherige Absprachen mit den Eltern zuzulegen. Bargeldabhebungen sind mit der MyPrepaid Kreditkarte nicht möglich, somit entfällt auch das zumeist lästige Merken eines weiteren PINs. Ein weiterer Vorteil ist schlussendlich die freie Wahl zwischen virtueller und Plastikkarte. Wobei bei einem Verzicht auf die Plastikkarte, die einmalige Gebühr von 15,00 Euro entfallen würde sowie die Kontrollmöglichkeit des Karteneinsatzes durch die Eltern weiter erhöht wird.